Grunderziehung und Ausbildung

 

Eine gute Erziehung Ihres Jagdhundes ist für das Leben mit dem Hund nicht nur unverzichtbar, diese fördert auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Gerade in der Zusammenarbeit mit dem Hund bei der Jagdausübung ist beidseitiges Vertrauen für die gemeinsame Pflichterfüllung unverzichtbar. 

 

So ist das Herstellen einer Vertrauensgrundlage das erste wichtigste Ziel, nachdem der Welpe bei Ihnen angekommen ist. Auf dieser Basis wird sich sein ganzes weiteres Leben mit Ihnen aufbauen und stellt ein stabiles Fundament für die nun beginnende Erziehung und Ausbildung dar sowie für den lebenslangen jagdlichen Einsatz.

 

Heute sehen die meisten Jäger ihren Hund als Jagdpartner, der mit ihnen auch das übrige nichtjagliche Familienleben teilt. Reine Zwingerhaltung ist glücklicherweise rückläufig. So hat der Hund beste Bedingungen, zu einem vollwertigen Familenmitglied zu werden.

 

In diesem Sinne hat sich mittlerweile auch die sogenannte 'geduldvolle Dressur' des Jagdhundes durchgesetzt. Wenn man früher den Hund durch das Einsetzen von Strafen abrichtete, setzt man heute immer mehr darauf, die Ausbildung auf die natürlichen Verhaltensweisen des Hundes aufzubauen und nutzt seine angewölften Triebe und Veranlagungen, um daraus für ihn neue Handlungen und Handlungsabläufe abzuleiten. Belohnung statt Strafe, geduldvolle Wiederholung anstatt starren Gehorsams aus Angst, das führt Hund und Hundeführer/-in entspannt zum gesteckten Ziel.

 

Auf diesem Weg helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

 

© 2015 erstellt von Bettina Merl für den NORDDEUTSCHEN JAGD- UND GEBRAUCHSHUND-VEREIN E.V.

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